Lateinamerika im Spannungsfeld zwischen Peking und Washington

Dreitägige Tagung vom 25. bis 27. November 2021

Mit der zunehmenden Kontrolle Chinas über Ressourcen, Märkte und globale Wohlstandsverteilung sehen sich auch die Regierungen in Lateinamerika konfrontiert. Gleichzeitig trifft Chinas Expansion in Lateinamerika auf die wirtschaftlichen und politischen Interessen der USA, die nach dem Ende der Ära Trump ihren Einfluss in der Region nicht allein durch verstärkte diplomatische und wirtschaftliche Präsenz wiederherstellen können. Welche Vorteile ergeben sich für Lateinamerika aus der Hegemonialkonkurrenz zwischen den USA und China, und wie kann die Region nach Corona für sie nachteiligen Auswirkungen von Tendenzen der De-Globalisierung entgegenwirken? Europa ist gefordert, angesichts auseinanderlaufender Interessenslagen neue Impulse für die Zusammenarbeit mit Lateinamerika zu setzen - und den Dialog auch zu nutzen, um mit Lateinamerika über das Verhältnis zu China zu sprechen.

Programm und nähere Informationen zu der Veranstaltung  können erfragt werden unter: frank(at)akademie-rs.de

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